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"... wenn das nicht paradox ist ..." Stuttgarter Nachrichten, 1. Oktober 1999 "... kein Tanzabend, sondern ein Theaterstück ..." Stuttgarter Zeitung, 27. Oktober 1999 |
BOSSA NOVA - totentanz im petticoat"... Stephanie Rinke schafft es, das Thema einer neurotischen Schwesternbeziehung auf groteske und sehr sinnliche Art zu präsentieren. ..." Stuttgarter Zeitung, 20. Mai 1997 "... Einstimmig entschied sich die Jury für "Paradox", da sich hier "Witz und Wahn brüderlich die Hand reichen und Theaterglück mit leicht schmerzenden Widerhaken" geboten sei. ..." Stuttgarter Zeitung, 14. Dezember 1998 "... und überspringen kichernd und zähneklappernd enge Gattungsgrenzen. Puppentheater, Figurentheater, Materialtheater, Menschentheater - an diesem Abend wird alles eins. ..." (Schauspielintendant Friedrich Schirmer) Stuttgarter Zeitung, 15. Dezember 1998 "... Ein Stück voller Überraschungen und mit grotesk montierten Stilmitteln angerichtet, das beim Publikum einen starken Eindruck hinterlassen haben dürfte. ..." Oberbadisches Volksblatt, 22. Dezember 1998 "... und auf einmal ist man entführt in eine Welt des kindlichen Spiels, in der es nur der Imagination bedarf, um Dinge zum Leben zu erwecken. ..." Badische Zeitung, 22. Dezember 1998 |
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Eine Angelegenheit der Nacht - Milena und Kafka"... Viel mehr weil sie mit Mitteln, die nur das Figurentheater hat, die Suche nach der Düstemis in der Seele eines faszinierenden Künstlers bebildert und seine Verzweiflung greifbar macht. ..." Stuttgarter Nachrichten, 28. September 1999 |
Die Fürchterlichen Fünf"... Bei den "Fürchterlichen Fünf" kamen kleine und große Theaterfreunde voll auf ihre Kosten. ..." Münstersche Zeitung, 8. März 1999 "... und zog damit alle Register, die Figurentheater bietet. ..." Badische Zeitung, 22. Dezember 1998 "... erzählen diese einfache und hübsche Geschichte (...) ausgesprochen abwechslungsreich. ..." Stuttgarter Zeitung, 28. November 1998 |
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Der Fischer und seine Frau"... demonstrieren Stephanie Rinke und Thomas Hänsel - ohne Kulissen-Schnickschnack, ohne korrupt-anbiedernde Ansprache an die "lieben Kleinen", wie man mit Witz und Fantasie intelligentes Kinder- und Jugendtheater machen kann ..." Rheinpfalz, 20. November 1999 "... Eine faszinierende Märchenaufführung erlebten die jungen Zuschauer in der Kehler Stadtbibliothek ..." Kehler Zeitung, 20. Juni 2001 |
Das Bärenwunder"... Wie kann man kleine Kinder übers Kinderkriegen aufklären? Man geht mit ihnen ins Figurentheater Paradox und erlebt ein Bärenwunder. ..." Stuttgarter Nachrichten, 28. Februar 2001 |
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